Home
  Suche SonderangeboteKundenmagazinServiceCombi vor OrtEssen & mehrGesund ernähren  

Schneiden Sie sich ruhig eine Scheibe davon ab.

NaturWert-Wurstwaren werden nach traditionellen Rezepten immer frisch hergestellt – an fünf Tagen in der Woche. Typisch für unsere Wurst ist der charakteristische Geschmack und der würzig frische Duft.

Der Schriftsteller Oscar Wilde brachte es auf den Punkt: „Ich habe einen ganz einfachen Geschmack. Ich bin immer mit dem Besten zufrieden”. Das denkt sich auch der kleine Max – gerade mal vier Jahre alt – am Abendbrottisch. „Die schmeckt aber richtig lecker. Die will ich jetzt immer haben”, lautet sein eindeutig positives Urteil über die NaturWert-Leberwurst auf seinem Brot. Seine Forderung ist unmissverständlich: Liebe Eltern, die kauft ihr jetzt bitte immer ein. Von solchen Erlebnissen lässt sich Reiner Schacher, Fleisch-Sortimentsmanager bei Combi, natürlich besonders gern berichten. Sie bestätigen ihn in dem Weg, den NaturWert mit all seinen Produkten und so natürlich auch bei den Wurstwaren geht: Hohe Qualität und außerordentlich guter Geschmack. „Unsere Produkte sind für die Kunden ein tägliches Geschmackserlebnis”, beschreibt Schacher die Philosophie. Und der kleine Max bestätigt genau das. Und darum dreht sich an sieben Tagen in der Woche ein Räderwerk, das für dieses Erlebnis sorgt. Denn guter Geschmack ist ganz eng verknüpft mit einem ausgeklügelten Produktionsprozess, der tägliche Frische garantiert.

REGIONAL + NAH

Dieser Prozess beginnt mit der Aufzucht der Tiere auf den NaturWert-Höfen und endet in den Verkaufstresen der Combi-Märkte. Die Art der Tierhaltung, das Futter, die regelmäßigen Kontrollen – das alles sind Bestandteile der Vertragsvereinbarungen zwischen Combi und den regionalen Landwirten. Sie sind der Garant für die Qualität von NaturWert-Fleisch und -Wurst. Darüber hinaus spielen die kurzen Wege im weiteren Verlauf der Wurst- und Fleischherstellung eine wesentliche Rolle. Ob landwirtschaftliche Betriebe oder Schlachthof, die Wurstherstellung oder eben die einzelnen Combi-Märkte – alles liegt in der Region und ist über kurze Transportwege erreichbar.

 

 

 

LECKERE REZEPTUREN

Für den guten Geschmack der Wurstwaren spielt darüber hinaus die richtige Rezeptur eine wesentliche Rolle. „Die Rezepturen haben wir in einem großen Kreis von Fachleuten kreiert”, erzählt Fleischermeister Thomas Weiten, Produktionsleiter der Wurstwarenherstellung in Thuine. Ziel war es, den natürlichen Fleischgeschmack zu belassen und dabei die Geschmacksrichtung der Region zu treffen. „Da ist viel Fingerspitzengefühl und natürlich Erfahrung notwendig”, so Weiten. Immer wieder wurde abgeschmeckt, probiert, verändert. Irgendwann stimmte alles. Die Wurst schmeckte gut, duftete appetitlich frisch, wie man es aus den Landschlachtereien kannte. Die Produktion in Thuine konnte beginnen. Das war im Jahr 2003. Inzwischen werden dort NaturWert-Bierschinken, -Schinkenwurst, -Leberwurst, -Krakauer, -Fleischwurst-Ringe, -Mettenden, -Wiener Würstchen, -Grillwurst und -Rostbratwurst, -Zwiebelmett, -Bierknacker, gemischter Aufschnitt und -Bauernmett sowie in der Wintersaison Schlesische Weißwurst fünfmal in der Woche hergestellt. „Die Menge variiert täglich und richtet sich nach den Bestellungen der Märkte”, erläutert Weiten. Der Fleischermeister produziert mit seinem Team also im Sinne der Frische genau nach Bedarf. NaturWert-Wurst lagert nicht lange, sie wird produziert und liegt innerhalb von zwei Tagen in den Märkten zum Verkauf bereit. Immer eine Frische voraus – der Combi-Slogan passt einmal mehr. Geschmack und Frische kommen bei den Combi-Kunden an. „Der Absatz der NaturWert-Wurst steigt stetig”, sagt Fleisch-Sortimentsmanager Schacher. So zeigt sich, dass der kleine Max kein Einzelfall ist. Die NaturWert-Wurst schmeckt vielen Combi-Kunden richtig gut.



EINKAUF UND LAGERUNG

Kaufen Sie Wurst immer frisch ein! Also nur in Mengen, die
Sie in den nächsten Tagen benötigen. Gelagert wird sie im Kühlschrank,
und zwar dort, wo es am kältesten ist: direkt über dem Gemüsefach, dort ist es am kältesten.
Wurst vorher in ein gut schließendes Gefäß (Wurstdose etc.) oder auf einen mit Folie abgedeckten Teller geben.

Drucken | Seite empfehlen | Seite merken